
DMX

It’s Dark and Hell Is Hot
DMX’ Debütalbum – roh, düster, biblisch und brutal ehrlich. Mit einer bellenden Stimme, knurrenden Beats und Songs wie „Ruff Ryders’ Anthem“, „Get at Me Dog“ und „Stop Being Greedy“ machte er sich sofort unsterblich.
Kultstatus: Es katapultierte ihn direkt an die Spitze der Rapwelt – aggressiv, authentisch, unverkennbar.

Flesh of My Flesh, Blood of My Blood
Nur sieben Monate nach dem Debüt kam dieses düsterere, tiefere Album – und wurde ebenfalls Nr. 1 in den USA. Songs wie „Slippin’“ zeigen seine verletzliche, depressive Seite.
Besonderheit: Zwei Nummer-1-Alben in einem Jahr – das schaffte zuvor niemand im Rap.

...And Then There Was X
Kommerziell sein größter Erfolg – mit dem Hit „Party Up (Up in Here)“, der ihn weltweit bekannt machte. Es ist aggressiver, clubtauglicher, aber immer noch ganz DMX: zerrissen zwischen Zorn, Glaube und Gewalt.
Erfolg: 5-fach Platin in den USA.

The Great Depression
Ein Album, geprägt von innerem Kampf – gegen den Ruhm, gegen die Industrie, gegen sich selbst. Songs wie „Who We Be“ und „I Miss You“ zeigen Reife und Schmerz.
Stil: Düster, ehrlich, kämpferisch – und trotzdem chartstark.

Grand Champ
Das letzte DMX-Album mit Nummer-1-Platzierung. Es ist eine Art Abschluss der ersten Karrierephase – roh, wütend, hymnisch. Mit Features von 50 Cent, Cam'ron, Jadakiss & Styles P.
Track-Highlight: „Where the Hood At“ – ein echter Street-Anthem.

