Cypress Hill

Cypress Hill
Das Debütalbum war ein Meilenstein: düstere Beats, Straßenrealität und lateinamerikanische Identität. Entstanden aus persönlichen Kämpfen und dem Leben zwischen Gang-Kultur und Musik – kompromisslos und roh.

Black Sunday
Mit „Insane in the Brain“ gelang der weltweite Durchbruch. Das Album spiegelte Rebellion, Drogenkultur und Gesellschaftskritik wider – begleitet von DJ Muggs’ noch dichterem, düsterem Soundbild.

III: Temples of Boom
Dunkler, introspektiver, aggressiver: Geprägt von internen Spannungen und persönlichem Rückzug. Der Sound wurde schwerer, die Texte paranoider – ein tiefes, kompromissloses Werk.

Skull & Bones
Ein stilistischer Bruch: klassische Hip-Hop-Tracks auf Skull, harter Crossover-Rap auf Bones. Entstanden aus der Nähe zur Rockszene – mutig, genreübergreifend und richtungsweisend.
