
The Rolling Stones

Let It Bleed
Erschienen am Ende der 60er, als die Welt aus den Fugen geriet – Let It Bleed spiegelte diese düstere Zeit perfekt wider. Mit Songs wie „Gimme Shelter“ und „You Can’t Always Get What You Want“ definierte das Album den Sound der späten Stones: dreckig, bluesig, episch.
Abschied von den Swinging Sixties – Willkommen im Chaos.

Sticky Fingers
Mit dem legendären Reißverschluss-Cover von Andy Warhol und Klassikern wie „Brown Sugar“ und „Wild Horses“ war Sticky Fingers ein Meilenstein in Sound und Stil. Es war das erste Album auf ihrem eigenen Label und zeigte die Stones auf ihrem kreativen Höhepunkt.
Künstlerische Freiheit und purer Rock’n’Roll.

Exile on Main St.
Ein wilder, doppelter Studio-Trip – aufgenommen im Exil in Südfrankreich, durchzogen von Drogen, Dreck und Magie. Exile ist rau, ungeschliffen und gilt heute als eines der besten Rockalben aller Zeiten.
🡒 Mythisch, chaotisch – der Sound des Überlebens.

Some Girls
Als Punk und Disco den Rock herausforderten, antworteten die Stones mit Some Girls. Frech, modern und voller Energie. Mit „Miss You“ gelang ihnen ein Disco-Hit, „Beast of Burden“ wurde zur Soul-Ballade.
Comeback durch Wandel – die Stones erfinden sich neu.

Blue & Lonesome
Nach Jahrzehnten der Rockgeschichte kehrten die Stones zu ihren Wurzeln zurück – dem Blues. Das reine Coveralbum zeigt die Band roh und authentisch, als hätten sie nie aufgehört. Es war ihr erstes Studioalbum seit über 10 Jahren.
Ein spätes, ehrliches Statement: Der Blues lebt – und sie auch.
